230V - VU-Meter |
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Diese Schaltung basiert auf meinem belastungsfreien VU-Meter, nur das hier keine LED's, sondern nichtige 230V-Lampen geschaltet werden können. Wenn man das schön aufbaut hat man ein interessantes Lichteffekt-Gerät.
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| 230V - VU-Meter |
Beschreibung:
Auf
die Idee so etwas zu bauen bin ich gekommen, weil jemand im Forum
danach gefragt
hatte.. Ich fand das ganz interessant und hab's entwickelt.
Man könnte auch einfach das "Belastungs-freie VU-Meter" von
meiner HP
bauen und anstatt LED's 10x meinen 230V-Schalter hinterher bauen aber
das ist
teurer erzeugt allerdings weniger Störungen im Netz, weil da
die Triacs immer
im Nulldurchgang schalten...
Die Lautstärke des Signals wird hier halt durch 10 Lampen a.
25Watt angezeigt,
die natürlich beliebig angeordnet werden können.
Um die Leistung zu erhöhen müssen die Leiterbahnen
verstärkt werden... die
Triacs halten schon ein paar Ampere aus Pro Kanal.
Aber ich hab mal eine 1,6er Sicherung vorgesehen...
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Zusatz-Info:
Als
erstes hätten wir da den Trafo der die
Versorgung der Schaltung übernimmt..
dann kommt der Gleichrichter und der
Spannungsregler der die Spannung auf
konstant 5 Volt hält.
C2-5 stützen bzw. filtern die
Spannungsversorgung...
Die Bauteile sind eigentlich in fast jeder meiner Schaltungen enthalten.
Die restliche Schaltung besteht aus dem belastungsfreien VU-Meter.
In Reihe mit den LED's liegen nun aber Triacs,
die wie Transistoren als Schalter
dienen... nur hier halt für Wechselstrom...
Damit da aber ein 230Volt Strom fliessen kann ist die positive
Spannungsversorgung direkt mit der Netzspannung verbunden...
Die komplette Schaltung
führt also Netzspannung und muss daher in ein
isoliertes Gehäuse mit Zugentlastung usw...
Der einzige Hinderungsgrund für die Stereo-Anlage
nicht abzurauchen, ist der am
Eingang der Schaltung liegende Trenntrafo, der das Signal vom
Lautsprecherausgang der Anlage abgreift und auf die Schaltung
überträgt.
Also gut aufpassen das da kein Fehler bzw. Kurzschluss passiert.!!
Dann ist da noch die Drossel die verhindert das Störungen vom Schalten der Triacs sich zu drastisch über die Netzversorgung ausbreiten.
Schaltplan/Nachbau:
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Die 10 Drahtbrücken nicht
vergessen...
Die Stromführenden Leiterbahnen bitte schön
verstärken bzw. verzinnen, denn
da müssen sich bis zu 250Watt durchquetschen was immerhin so
ein Ampere
ausmacht.
Mit P(R4) kann man eine allgemeine Pegel-Anpassung
vornehmen, während
das P(R6) weggelassen werden kann. Damit sollte die
Dämpfung ein wenig
einzustellen sein aber da ich ne Diode weggelassen habe ist das nun
nicht
möglich... Oder man müsste das Poti für R5
einsetzen bissl umlöten.
Durch vergrössern des selben wird die Anzeige etwas ruhiger
"langsamer" ich habe da einen 5,6K in Reihe geschaltet... zu R5.
Ich
hatte erst den TIC206 geplant
aber dann nur TIC225 bekommen die ja schon mit ca.5 mA schalten, von
daher
sollten nun auch diese verwendet werden oder man muss den LED-Stom
eventuell
erhöhen indem man R7/8 verkleinert, wobei das
Verhältnis beibehalten werden
soll.
Ich hab vergessen wie hoch ich den Strom jetzt eingestellt hab..
müsste ich
nachrechnen aber hab ich keine Lust, einfach die 225er nehmen oder
ähnliche
Triacs.
Ansonsten sollte es eigentlich keine Probleme geben...
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Achtung
ich übernehme
keine Haftung für Schäden die durch meine Schaltung
entstehen können.!!
Der Nachbau geschieht auf eigene Gefahr. Also wenn Ihr tot umfallt oder
eure Wohnung ausbrennt ist das nicht mein Bier. Die Schaltungen sind
nur für
Lernzwecke, und die Platinenlayouts nur Beispiele für eigene
Anregungen..
usw...